„Therapeuten am Limit“ oder „Wer therapiert eigentlich die Therapeuten?“

Einige Fragestellungen zur Initiative „Therapeuten am Limit

Jeder der anfängt in seinem eigenen Kopf aufzuräumen, erkennt sehr schnell die ultimative Wahrheit: „Jegliche Veränderungen fangen einzig und alleine bei einem selber an“.

Warum aber rufen selbst ausgebildete bzw. „professionelle“ Therapeuten nach ihren (staatlichen) Ersatzeltern? Was läuft hier völlig schief? Warum können so viele Therapeuten, all das was sie anderen Menschen vermitteln, im eigenen Leben selber nicht anwenden und warum stecken so viele Therapeuten selber im Stockholm-Syndrom fest? Warum merken so viele (Mainstream-) Therapeuten nicht, dass sie Teil des Problems bzw. (unbewusst?) die Helfershelfers unser völlig gestörten Gesellschaftssystems sind?
Die eigenen Peinigern um bessere Arbeits- und somit auch Lebensbedingungen anzubetteln, statt die Welt selbstbewusst und eigenständig zu verändern, zeugt von einem eigenen hohen Therapiebedarf.

In diesem Sinne stellt sich uns wieder einmal die alles umfassende banale Frage: „Wer therapiert eigentlich die Therapeuten?“ und können wir mit unserer Initiative „Weltrettung durch Therapie“ dabei behilflich sein?*

*) Auch oder gerade weil wir keine Profis sondern nur NUR selbstbetroffene Akteure sind.

 

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