Erfolgreiche Flucht aus Herzogenaurach und Vorbereitung einer Strafanzeige

Pressemitteilung der Initiative „Weltrettung durch Therapie“

Berlin, den 4. Oktober 2019

Am Freitag, den 25. Oktober 2019 ist der 21 jährigen Katja R. die Flucht aus ihrer Familie in Herzogenaurach gelungen. Ermöglicht wurde dies u.a. auch durch die Hilfe von drei Aktivisten der Initiative „Weltrettung durch Therapie“, die Katja aufgefangen und so auch eine automatische Rückführung von Amtswegen verhindern konnten. Katja hält sich derzeit in Berlin auf und es geht ihr den Umständen entsprechend gut.

Bei der 21 jährigen Katja R. handelt es sich um eine geistig behinderte Person, die auf Grund ihrer Behinderung unter der Vormundschaft ihrer eigenen Eltern steht und nach unseren Erkenntnissen von diesen wie in einer Art offenen Strafvollzug gehalten wurde. Katja hat das unbedingte und berechtigte Bedürfnis, sich auch sexuell (relativ) frei bestimmt ausleben zu wollen und als ihre Eltern vor rund zwei Jahren entsprechende (Online-) Aktivitäten mitbekommen haben, bekam Katja keine entsprechende Hilfe und Assistenz, sondern es begann für sie ein Martyrium, was ihre seelische und inzwischen auch ihre körperliche Gesundheit immer weiter verschlechterte.
So wurde z.B. Katjas Zimmer regelmäßig durchsucht. Alle ihre Online-Aktivitäten wurden überwacht und ihr wurde ihr Smartphone abgenommen und gegen ein altes dampfbetriebenes Handy ausgetauscht, um sie kommunikativ maximal einzuschränken. Ihr Handy bekam sie noch dazu nur sehr eingeschränkt bzw. zeitweilig zur Verfügung gestellt. Von Zuhause aus wurde ihr das frei bestimmte Telefonieren völlig untersagt.

Katja wurde außerdem von ihren Eltern immer wieder dazu bedrängt, Männerbekanntschaften in ihrem alltäglichen Umfeld zu suchen und nicht online, wo sie versuchte, Freunde bzw. Bekanntschaften entsprechend ihren sexuellen Wünschen und Neigungen zu finden.

Auch wurden ab und an leichte Leibesvisitationen vorgenommen, in dem Katjas Körper beim Verlassen oder Betreten der elterlichen Wohnung abgetastet wurde und dies bis hin zu den Hosentaschen in der Nähe ihres Schritts. Katjas Eltern führten keinerlei konstruktive Gespräche mit ihr durch, sondern überfrachteten sie tagtäglich nur mit Ängsten und Schuld, was der 21 Jahre jungen Frau noch zusätzlich ordentlich zusetzte.

Wir von der unabhängigen und frei bestimmten Initiative „Weltrettung durch Therapie“, sehen zwar die Ängste der Eltern von Katja, gerade auf Grund der geistigen Behinderung ihrer Tochter, als absolut berechtigt und „normal“ an, nur dürfen diese Ängste nicht zu einer Freiheitsberaubung und Geißelung, und schon gar nicht von einer sowieso schon vom Leben gezeichneten und schutzbefohlenen Person, führen. Die ständige Überwachung und zahlreichen Beschränkungen, sowie die unentwegten Angst- und Schuldüberfrachtungen, haben Katjas Seele inzwischen soweit zugesetzt, so dass nicht nur ihre seelische, sondern auch ihre körperliche Gesundheit darunter leidet.

An den perfiden und menschenverachtenden Überwachungsmethoden und gezielten Einschränkungen von Katja, hat sich leider auch die Aurach-Werkstatt (eine Art Behindertenwerkstatt, die davon lebt, behinderte Menschen an die Wirtschaft zu vermarkten*) sehr aktiv beteiligt. Hierzu gab es zwischen Anstalts- bzw. Werkstattleitung und deren Mitarbeitern bzw. Mitarbeiterinnen, sowie den Eltern von Katja, sehr konkrete Absprachen.
Die sowieso schon permanent bestehende strukturelle Gewalt** wurde so für Katja zu einem völlig unerträglichen Zustand, dem sie als geistig behinderte Person noch dazu total ohnmächtig ausgeliefert war. Durch all die restriktiven Maßnahmen, Kontrollen und Einschränkungen, hatte Katja überhaupt keine Privats- und so gut wie kein Intimsphäre, was wir als klare Menschenrechtsverletzung im Sinne des Artikel 1 unseres Grundgesetzes ansehen.

Katja befand sich in einem engmaschigen Netz der Kontrolle und wertenden Bevormundung ihrer Lebensweise „natürlich NUR zu ihrem Besten“, der sie aber durch ihre eigene Kreativität und ihren starken Veränderungswillen entfloh. Sie nutzte dazu unter dem Gefühl, selber etwas Verbotenes zu tun, kleine Nischen und Lücken, die ihre Eltern und Arbeitskraftverwerter nicht hermetisch abschlossen oder abschließen konnten, da Überwachung und Kontrolle selber sehr viel Aufmerksamkeit und Energie seitens der Überwachenden erfordert. Viele rechtliche Ansprüche und Wege in unserer freiheitlich demokratischen Grundordnung waren der jungen Erwachsenen Katja R. von keiner Seite ihres umgebenden Netzes bewusstgemacht worden. Diese konnte sie aber mit Assistenz anderer Menschen aktivieren, die sie gerade in den ihr untersagten Kommunikationswegen fand.

Mit Erschrecken mussten wir aber auch beobachten, wie wenig konkret und akut diese öffentlichen und dem Grunde nach leicht zugänglichen vorgesehenen Hilfsinstanzen letztlich in diesem konkreten Einzelfall (oder auch gemeinhin in solchen Konstellationen) abgesehen von „warmen Worten“ tun konnten. So dass wie so oft nur auf „Eigenrisiko“ in so einer Lage Katja diesen alles andere als niederschwelligen Schritt in die Freiheit unternehmen konnte und zu ihrer seelischen Rettung nach eigenem Stimmungsbekunden auch musste. Die große Schwelle ist vor allem der „Entweder-Oder-Bruch“ mit dem bisherigen Leben und Umfeld, da kleinste Bestrebungen einer „geordneten und transparenten Weiterentwicklung“ systematisch vom Umfeld sanktioniert wurden.

Eine weitere Hürde für die Betroffene war dabei ebenso die mögliche Sorge von Unterstützenden oder Unterstützungswilligen, dass alle irgendwie mit Katja in Kontakt stehenden Personen ggf. persönliche Nachteile dadurch erfahren könnten. Oder dass sich keine spezialisierte Einrichtung unmittelbar „zuständig fühlte“ bzw. alles selber überlastet erschienen, so dass ausschließlich private und unbezahlte Einsatz- sowie vor allem Risikobereitschaft eine Tatsache im Sinne von Katja schaffen konnten.

*) Lebenshilfe für Menschen mit Behinderung oder einer drohenden Behinderung Kreisvereinigung Erlangen-Höchstadt (West) e.V.

**) Die strukturelle Gewalt (als Folge der über die negativen Effekte der Gruppendynamiken ausgelebte kollektive psychische Störung der „Angst vor Kontrollverlust“) ist leider ein immer stärker werdender Bestandteil unserer Gesellschaft, die noch dazu durch die damit einhergehende inneren Verrohung von immer mehr Menschen, zu den immer stärker werdenden rechten Tendenzen in unserer Gesellschaft führt. In diesem leider sehr unbewussten Prozess, sind wir alle übrigens Opfer und Täter zugleich.

Katja hat derzeit auf eigenen Wunsch hin, jeglichen Kontakt zu ihrer Familie eingestellt und möchte diesen Wunsch auch so lange aufrecht erhalten, bis sich ihre Eltern der Schwere ihres Vergehens bewusst werden und sich aktiv an einer Aufarbeitung und Wiedergutmachung beteiligen. Die unabhängige und frei bestimmte Initiative „Weltrettung durch Therapie“ wird diesen Prozess, falls er denn irgendwann stattfinden wird, ebenfalls sehr aktiv und konstruktiv begleiten.

Ebenfalls auf Wunsch von Katja, hat nun der Berliner Grundrechteaktivist Michael Fielsch (www.fielsch.de) die Lebensassistenz von Katja übernommen und dies auch um sie sehr bewusst in einen seelischen und körperlichen Heilungsprozess, sowie in einen Prozess der Persönlichkeitsstärkung, und dies aber einzig und alleine in Katjas Sinne und entsprechend ihren Bedürfnissen, zu führen.

Die Flucht von Katja wurde übrigens durch den Umstand ausgelöst bzw. forciert, dass ihre Eltern eine Pflegestufe beantragt haben, um Katja dauerhaft in einem Heim unterbringen zu können. Alleine die Vorstellung, den Rest ihres Lebens in einem Heim oder einer ähnlichen Einrichtungen verbringen zu müssen und somit jeglichen Möglichkeiten und nach und nach auch jeglicher Lebensfreude beraubt zu werden, hat bei Katja totale Panik ausgelöst. Diese Panik konnten wir von der Initiative „Weltrettung durch Therapie“ aber, auch dank des im Vorfeld online aufgebauten Vertrauens, auffangen und Katja relativ schnell wieder in die Ruhe bringen. Ihre innere Restpanik bzw. Unruhe, unter der sie derzeit vor allem auf Grund der massiv konditionierten Ängste leidet, werden wir nun im Sinne von Katja in konstruktive und lebensbejahende Bahnen geleiten und sie dabei begleiten, und dies so lange und so intensiv, wie sie es möchte.

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Um nun als erstes den Prozess der Aufarbeitung und Heilung sowie der Wiedergutmachung gegenüber Katja aktiv einzuleiten, und dies auch aus therapeutischer Sicht, bereitet die Initiative „Weltrettung durch Therapie“ eine Strafanzeige gegen die Eltern von Katja R., dem Richter, der die gesetzliche Betreuung von Katja den Eltern anvertraut hatte, ohne aber eine „neutrale“ Kontrollinstanz vorzusehen, sowie gegen die Geschäftsleitung und Mitarbeitern der „Aurach-Werkstatt“** u.a. wegen Freiheitsberaubung, Körperverletzung und unterlassener Hilfeleistung, sowie der gemeinschaftlich verabredeten Ausübung von struktureller Gewalt gegenüber einer Schutzbefohlenen, vor.

Die Initiatoren der unabhängigen und frei bestimmten Initiative „Weltrettung durch Therapie“ (www.Weltrettung-durch-Therapie.de)…

FriGGa Wendt***
Grundrechte-für-alle.de

Michael Fielsch***
Gesellschaftlicher Resozialisierer
Wendeberater(.de) und gerne auch Ihr-Spiegelhalter(.de)

 

***) Ehrenamtliche(r) Geschäftsführer_in der BGE-Lobby gUG (haftungsbeschränkt) Gesellschaft zur Einführung des bedingungslosen Grundeinkommens und Initiatoren der Initiativen…

Grundeinkommen für alle
Grundrechte denken, statt Almosen schenken
www.Grundeinkommen-für-alle.org

Naturgegebenes Grundeinkommen.de
Aus Naturressourcen unser aller Grundeinkommen generieren
www.Naturgegebenes-Grundeinkommen.de

Im Gedenken an die Opfer der Agenda 2010
www.Die-Opfer-der-Agenda-2010.de

 

Diese Pressemitteilung finden Sie auch auf unserem Blog unter der Adresse…

Katjas.Weltrettung-durch-Therapie.de

 

Und zu guter letzt noch einen Buchtipp für alle die glauben, sie wären „normal“…
Manfred Lütz: „Irre! – Wir behandeln die Falschen: Unser Problem sind die Normalen“

 

 

Die Polizei bittet um Mithilfe: Hässlicher Mann mit wedelndem Schwanz im Stadtzentrum festgenommen

Am vergangenen Wochenende wurde ein hässlicher Mann, der intensiv mit seinem Schwanz wedelte, im Stadtzentrum von Allerweltsstadt festgenommen. Auf die Frage, warum er sich so seltsam benehme, antwortete der Mann: Er wolle eigentlich niedlich und süß aussehen und deswegen mit seinem Schwanz wedeln, um so für seine Existenz mit Essen und ei­nem kuscheligen Platz in einer trockenen und beheiz­ten Wohnung, sowie mehrmals am Tag mit Streichel­einheiten gewürdigt zu werden. Bei Hunden und an­deren Haustieren klappt dies ja auch.

Die Haustiere, so meinte der durch seine Klarheit völ­lig verwirrt scheinende Mann, müssten weder arbeiten gehen noch sonst irgendwelchen Beschäftigungen nachkommen und werden trotzdem nicht als (arbeits-) faule Individuen und Schmarotzer stigmatisiert oder sogar kriminalisiert. Haustiere bekommen freie Unter­kunft, regelmäßiges Futter und dies ohne dafür je eine Gegenleistung erbringen zu müssen. Im Gegenteil. Oft werden Haustiere nur alleine auf Grund ihrer bloßen Existenz mit intensiven Streicheleinheiten und Lecker­lis verwöhnt.

Der Mann, der scheinbar den Sinn des Lebens nicht verstanden hat, wurde zu seiner Sicherheit bzw. zum Erhalt der bestehenden Gesellschaft in die Psychiatrie eingewiesen. Dort wird er untersucht um festzustel­len, ob er an dem immer mehr um sich greifenden „Frei bestimmt leben wollen“-Syndrom leidet und wie man ihn wieder in die „normale“ Gesellschaft einglie­dern könne.

Durch seine lebensfremden Wahnvorstellungen ist es dem Mann übrigens völlig unbewusst gelungen, für weitere (Voll-)Beschäftigung bei den Behörden und der Gesundheits- sowie der Lebenshilfe- und Betreu­ungsindustrie zu sorgen. Somit hat er trotz oder ge­rade wegen seiner möglichen (psychischen?) Beein­trächtigungen einen sehr wichtigen Beitrag zum Er­halt sehr wichtiger Arbeitsplätze geleistet.

Sachdienliche Hinweise bezüglich unserer geistig gestör­ten Gesellschaft,… ups ne quatsch,… des lebensver­wirrten Mannes, nimmt nicht nur jede Polizeidienst­stelle, sondern auch jede andere Behörde entgegen.*

*) Sorgen auch Sie mit für die Vollbeschäftigung… der anderen.

Jeder Hinweis, der dazu führt, dass jeglicher Anflug von Freibestimmung unterdrückt werden kann, wird mit einer sinnentleerten Beschäftigungsmaßnahme mit einer Dauer von nicht unter zwei Jahren prämiert.

www.Weltrettung-durch-Therapie.de

 

 

Weltrettung durch Therapie Radiosendung am 11.4. – Thema sind die Zustände in den psychiatrischen Einrichtungen

Auf Grund der aktuellen Berichterstattung vom Team-Wallraff bezüglich der katastrophalen Zustände in den psychiatrischen Einrichtungen, wollen wir uns ebenfalls dem Thema annehmen. Noch dazu möchten wir aber auch die Frage stellen… Wer bzw. welcher Typ Mensch landet überhaupt in der Psychiatrie?

Wenn noch Zeit ist und weil es thematisch passt, gehen wir noch kurz auf die „paritätische Wohlfahrt“ ein. Sie ist mit ihrem Prinzip der Schuldüberfrachtung und Schuldumkehr ein Grundübel, wodurch viele Menschen nicht nur in der Lebenshilfe- und Betreuungsindustrie, sondern auch in der Psychiatrie landen.

Sendezeit ist Donnerstag*, der 11. April 2019 von 13:00 bis 14:00 Uhr auf Alex, dem offenen Kanal für Berlin.

Auf UKW in Berlin: 91,0 MHz
Im Berliner Kabelnetz: 92,6 MHz (Kabel Deutschland)
Im internetter Livestream: www.alex-berlin.de/radio/livestream
Als spätere Konserve: www.Weltrettung-durch-Therapie.de/category/radiosendungen

*) Immer jeden zweiten Donnerstag im Monat

 

 

Die „Weltrettung durch Therapie“ strahlt alsbald Radio aktiv

Auf Basis einer Zusammenarbeit mit dem freien Journalisten, Autor und Radioproduzenten Rolf Gänsrich strahlen wir ab März 2019 eine monatliche Live-Radiosendung mit dem Titel „Weltrettung durch Therapie“ aus. Die Sendung findet im Rahmen der Radiosendung „OKbeat“ bei Alex, dem offenen Kanal für Berlin*, statt, die Rolf Gänsrich dort (seit 24 Jahren) jede Woche immer von 13:00 Uhr bis 14:00 Uhr produziert und moderiert.

*) UKW 91,0 MHz, Berliner Kabelnetz (Kabel Deutschland) 92,6 MHz, Livestream: www.alex-berlin.de/radio/livestream.html

Die weltrettende Sendung wird hauptsächlich von dem ebenfalls bei Alex, dem offenen Kanal für Berlin, zertifizierten Radioproduzenten Michael Fielsch und von Rolf Gänsrich, sowie ab und an von FriGGa Wendt (Mitinitiatorin der Initiative „Weltrettung durch Therapie“) moderiert. Die Technik im Alex-Studio fährt natürlich Rolf Gänsrich.

Die geplanten Sendetermine für das Jahr 2019 sind immer jeden 2. Donnerstag im Monat (siehe am Ende dieser Meldung) von 13:00 Uhr bis 14:00 Uhr, wobei wir dazu auch immer Studiogäste zum Thema einladen möchten. So sind z.B. Buchvorstellungen bzw. entsprechende Besprechungen mit deren Autoren bzw. Autorinnen geplant. Wir möchten dabei auch alternative therapeutische Ansätze und Methoden, sowie die entsprechenden Akteure vorstellen. Und wir möchten auch mit der Mainstream-Psychologie und ihren Protagonisten ins Gespräch kommen, um u.a. herauszubekommen, warum die Mainstream-Psychologie so völlig schief, an den wirklichen Problemen der Menschen, vorbei agiert.

Die Sendungen werden auch aufgezeichnet und dies wenn möglich sogar visuell. Die Aufzeichnungen stellen wir dann ein paar Tage später online.

Nachstehend alle geplanten Sendetermine für 2019 (jeden 2. Donnerstag im Monat immer von 13:00 Uhr bis 14:00 Uhr):

  • 14. März
  • 11. April
  • 16. Mai (aus organisatorischen Gründen eine Woche später)
  • 13. Juni
  • 11. Juli
  • 15. August (aus organisatorischen Gründen eine Woche später)
  • 12. September
  • 10. Oktober
  • 14. November
  • 12. Dezember

 

 

Petition: Heilberufe – Ablehnung des Gesetzentwurfs zum Terminservice- und Versorgungsgesetz (TSVG) vom 25.10.2018

BIS 13. 12. 2018: Petition 85363 – Bitte unterzeichnen

Es geht um die unbürokratische und vor allem FREIBESTIMMTE Therapeutenwahl!

Der Deutsche Bundestag möge beschließen, den von der Bundesregierung am 26.09.2018 eingebrachten Entwurf zum Gesetz für schnellere Termine und bessere Versorgung (Terminservice- und Versorgungsgesetz – TSVG) abzulehnen und an das zuständige Fachministerium zurück zu verweisen. MEHR

Hier ein interessanter Diskussionsbeitrag mit Opfer der „sozialen Kälte“ und des „Selbstbildes des Funktionierens“…