Die „Weltrettung durch Therapie“ strahlt alsbald Radio aktiv

Auf Basis einer Zusammenarbeit mit dem freien Journalisten, Autor und Radioproduzenten Rolf Gänsrich strahlen wir ab März 2019 eine monatliche Live-Radiosendung mit dem Titel „Weltrettung durch Therapie“ aus. Die Sendung findet im Rahmen der Radiosendung „OKbeat“ bei Alex, dem offenen Kanal für Berlin*, statt, die Rolf Gänsrich dort (seit 24 Jahren) jede Woche immer von 13:00 Uhr bis 14:00 Uhr produziert und moderiert.

*) UKW 91,0 MHz, Berliner Kabelnetz (Kabel Deutschland) 92,6 MHz, Livestream: www.alex-berlin.de/radio/livestream.html

Die weltrettende Sendung wird hauptsächlich von dem ebenfalls bei Alex, dem offenen Kanal für Berlin, zertifizierten Radioproduzenten Michael Fielsch und von Rolf Gänsrich, sowie ab und an von FriGGa Wendt (Mitinitiatorin der Initiative „Weltrettung durch Therapie“) moderiert. Die Technik im Alex-Studio fährt natürlich Rolf Gänsrich.

Die geplanten Sendetermine für das Jahr 2019 sind immer jeden 2. Donnerstag im Monat (siehe am Ende dieser Meldung) von 13:00 Uhr bis 14:00 Uhr, wobei wir dazu auch immer Studiogäste zum Thema einladen möchten. So sind z.B. Buchvorstellungen bzw. entsprechende Besprechungen mit deren Autoren bzw. Autorinnen geplant. Wir möchten dabei auch alternative therapeutische Ansätze und Methoden, sowie die entsprechenden Akteure vorstellen. Und wir möchten auch mit der Mainstream-Psychologie und ihren Protagonisten ins Gespräch kommen, um u.a. herauszubekommen, warum die Mainstream-Psychologie so völlig schief, an den wirklichen Problemen der Menschen, vorbei agiert.

Die Sendungen werden auch aufgezeichnet und dies wenn möglich sogar visuell. Die Aufzeichnungen stellen wir dann ein paar Tage später online.

Nachstehend alle geplanten Sendetermine für 2019 (jeden 2. Donnerstag im Monat immer von 13:00 Uhr bis 14:00 Uhr):

  • 14. März – Pilotsendung mit dem Thema: „Warum ist die richtige Welt so falsch? Die Ungerechtigkeits-Verhaltensmatrix versucht Antworten zu geben – www.Ungerechtigkeits-Verhaltensmatrix.de
  • 11. April
  • 09. Mai
  • 13. Juni
  • 11. Juli
  • 08. August
  • 12. September
  • 10. Oktober
  • 14. November
  • 12. Dezember

 

 

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Psychiater und Psychologen als Erfüllungsgehilfen der herrschenden Machtstruktur

Psychiater und Psychologen werden laut Bruce E. Levine durch die autoritär-hierarchische Ausbildung selbst zu autoritätsgläubigen Therapeuten, die von antiautoritären Patienten und Kollegen höchst verunsichert werden. In der Folge werden jene pathologisiert, lächerlich gemacht und gefeuert. Dass Psychiatrie-Establishment und Pharma-Industrie auch kein Interesse an antiautoritären Patienten und Psychiatern haben, versteht sich von selbst.

Weil antiautoritäres Fachpersonal im Bereich Psychische Gesundheit rar ist, laufen antiautoritäre Patienten Gefahr, von einer Autorität „behandelt“ zu werden, die das Leiden noch verschlimmert. Das führt zu noch mehr Selbstzerstörung und Gewalt.

Auszüge aus dem Beitrag „Die Menschen-Zähmer – Autorität und blinder Gehorsam sind in der Psychiatrie systemimmanent.“ des Rubikon- Magazins

 

Der innere General – Entscheiden wir selbst, wer unser Innenleben beherrscht

Im Off und gut vor unserem Bewusstsein verborgen spielen sich oft wahre Kinofilme in unserer Gedanken- und Gefühlswelt ab. In jedem von uns herrscht — mehr oder weniger unerbittlich, mehr oder weniger offensichtlich — ein strenger General. Immer wieder versucht er, uns zu erniedrigen und zu manipulieren. Mit seinen schnarrenden Befehlen hält er uns davon ab, auf die sanften Töne in uns zu hören. Unermüdlich treibt er sein Regiment voran – bis wir uns ihm schließlich zuwenden, ihm in die Augen schauen und ihm sagen: Du bist enttarnt. Ich glaube nicht mehr an deine Macht.

Ein Artikel von Kerstin Chavent im Rubikon

 

„Therapeuten am Limit“ oder „Wer therapiert eigentlich die Therapeuten?“

Einige Fragestellungen zur Initiative „Therapeuten am Limit

Jeder der anfängt in seinem eigenen Kopf aufzuräumen, erkennt sehr schnell die ultimative Wahrheit: „Jegliche Veränderungen fangen einzig und alleine bei einem selber an“.

Warum aber rufen selbst ausgebildete bzw. „professionelle“ Therapeuten nach ihren (staatlichen) Ersatzeltern? Was läuft hier völlig schief? Warum können so viele Therapeuten, all das was sie anderen Menschen vermitteln, im eigenen Leben selber nicht anwenden und warum stecken so viele Therapeuten selber im Stockholm-Syndrom fest? Warum merken so viele (Mainstream-) Therapeuten nicht, dass sie Teil des Problems bzw. (unbewusst?) die Helfershelfers unser völlig gestörten Gesellschaftssystems sind?
Die eigenen Peinigern um bessere Arbeits- und somit auch Lebensbedingungen anzubetteln, statt die Welt selbstbewusst und eigenständig zu verändern, zeugt von einem eigenen hohen Therapiebedarf.

In diesem Sinne stellt sich uns wieder einmal die alles umfassende banale Frage: „Wer therapiert eigentlich die Therapeuten?“ und können wir mit unserer Initiative „Weltrettung durch Therapie“ dabei behilflich sein?*

*) Auch oder gerade weil wir keine Profis sondern nur NUR selbstbetroffene Akteure sind.

 

Wut ist ein Geschenk

Das Vermächtnis meines Großvaters Mahatma Gandhi

Wut ist ein Geschenk

Eine bessere Welt beginnt bei jedem Einzelnen

Arun Gandhi ist der Enkel Mahatma Gandhis. Als 12-Jähriger erlebte er den bedeutenden und einflussreichen Friedensaktivisten aus nächster Nähe. Zwei Jahre lang lebte er gemeinsam mit ihm im Ashram Sevagram in Zentralindien. Während dieser Zeit lehrte sein Großvater ihn die zehn wichtigsten Lektionen des Lebens, ein Vermächtnis, das Arun in diesem Buch mit uns teilt. So enthält jedes Kapitel eine zeitlose Lektion Mahatma Gandhis. Allmählich lernt Arun die Welt in der Obhut seines geliebten Großvaters neu zu sehen. Und gemeinsam mit ihm durchdringt auch der Leser Fragen zum Umgang mit Wut, zur Identität, zu Depression, Verschwendung, Einsamkeit, Freundschaft und Familie.

Mahatma Gandhi hat mit seiner Lehre die Welt verändert. Seine Idee des Widerstands durch Ungehorsam und Gewaltlosigkeit haben Tausende, darunter Martin Luther King und Nelson Mandela, inspiriert. Sein Vermächtnis an seinen Enkelsohn kann uns allen Orientierung geben in diesen schwierigen Zeiten.

 

Masse und Macht

Masse und Macht sind Schlüsselbegriffe zum Verständnis unseres Zeitalters. Schon der junge Canetti war fasziniert und beunruhigt von den Phänomenen, die sich mit diesen Begriffen benennen lassen. Das Leben der Menschen folgt eigenartigen Gesetzen. Bereits als Kinder gehorchen wir den Befehlen unserer Erzieher. Früh sind wir angehalten, „freudig“ unsere Pflicht zu tun. Aber auch die Gesellschaft im ganzen ist dem zwanghaften Mechanismus von Befehl und Gehorsam ausgesetzt. Um miteinander auszukommen, folgt die Masse bestehenden Gesetzen, doch kennt die Geschichte auch genügend Beispiele, wo die Massen blind dem Diktat eines Tyrannen oder einer Weltanschauung folgen. Aber Vorsicht! Massen entwickeln gelegentlich eine Eigendynamik – sie können aufhetzen und Minderheiten verfolgen, Könige oder Regierungen stürzen und selber die Macht für sich beanspruchen. Aus geknechteten Einzelnen bildet sich plötzlich eine revolutionäre Masse: Sklaven erheben sich gegen ihre Kolonialherren, Farbige gegen Weiße, Arbeiter gegen Unternehmer. In seinem philosophischen Hauptwerk beschäftigt sich Canetti mit diesen Problemen. Kühn im Denken und von einer einzigartigen stilistischen Brillanz zieht der Autor uns von der ersten Seite an in seinem Bann. Anthropologische, soziologische und psychologische Aspekte durchdringen die essayistische Untersuchung gleichermaßen, und der Leser spürt, daß hier seine Sache verhandelt, über sein Schicksal nachgedacht wird.

Masse und Macht

 

Das Leben der Anderen

 

Das Leben der Anderen ist ein deutscher Spielfilm aus dem Jahr 2006. Mit seinem Langfilmdebüt gelang Florian Henckel von Donnersmarck, der auch das Drehbuch verfasst hat, ein weltweiter Besuchererfolg. Das Drama stellt den Staatssicherheits-Apparat und die Kulturszene Ost-Berlins in den Mittelpunkt und setzt sich zudem ernsthaft und kritisch mit der Geschichte der DDR auseinander. Es greift das Thema auf, dass wahre Kunst das Gute im Menschen hervorzubringen vermag, und zeichnet die Möglichkeit einer Versöhnung zwischen Opfern und Tätern. In den wichtigsten Rollen sind Ulrich Mühe, Sebastian Koch, Martina Gedeck und Ulrich Tukur zu sehen. Die Produktion entstand mit relativ geringem Budget und unüblich niedrigen Darstellergagen.

Quelle: Wikipedia

 

Übrigens. Haben Sie es schon gewusst?

In den Jobcentern von ganz Deutschland dreht man gerade Teil 2 von „Das Leben der Anderen“

 

Das pyramidale Prinzip 2.0 – Die Welt als Wille zur Macht

Ein Tipp von Sylvan S.

Wir sind die Basis einer Pyramide!

Wir sorgen als Produzenten, Konsumenten, als Kunden und Patienten, als Klienten und als potentielle Delinquenten, für den sich beschleunigenden Strom der Waren, Finanzen und Daten, im Stoffwechsel eines ‚pyramidalen‘ Organismus. Warum empfinden wir den Raub der Selbstbestimmung und Identität nicht mehr als Verlust, und reihen uns widerspruchslos ein in die weltweiten Ströme der dynamischen Massen? Dabei steht die Isolation im Nahfeld der Beziehungen, in einem krassen Gegensatz zur Identifikation mit einem globalen Bewusstsein. Über die Instrumentalisierung religiöser Bedürfnisse, werden die Menschen zur Opferung der eigenen Identität gerufen, und zum Dienst für einen allumfassenden Welt-Ethos vorbereitet.

Das pyramidale Prinzip 2.0

Dieses Buch gewährt dem Leser einen unverstellten Blick auf das Wesen und die Prinzipien eines wirksamen Willens zur Macht! Mit der Ausführung einer umfassenden ‚Morphologie der Weltgeschichte’, findet das Werk seinen direkten Anschluss an Oswald Spenglers „Untergang des Abendlandes“.
Gleichzeitig ist es ein leidenschaftliches Plädoyer für einen aufgeklärten Glauben, der sich, nach Kierkegaard, auch dem fundamentalen Zweifel stellen muss, sowie die Rettung der Würde des Individuums, gegen kollektive Vereinnahmung, und seiner Zurichtung für die Zwecke eines globalen Marktes.

Es wird der Versuch unternommen, das Bewusstsein von einem Erlösungsbedürfnis aus der ‚Selbstentzweiung’ des Willens in der Natur und die Selbstentfremdung des Menschen aus seiner ‚Seinsvergessenheit’ darzulegen. Für die Beschäftigung mit dem Phänomen der ‚Rückkehr des Religiösen’, verschafft eine Analyse des Willens zur Macht von Schopenhauer über Nietzsche bis Heidegger, ein freieres Auge. Deren Aktualität steht überraschender Weise nicht im Widerspruch zu einer christlichen Deutung der Weltgeschichte, sondern liefert vielmehr deren existentiale Bestätigung.

 

Psychologie der Massen

Der Klassiker zur Massenpsychologie

Le Bon wurde mit seinem Buch Psychologie der Massen zum Begründer der Massenpsychologie. Er vertritt die Auffassung, dass der Einzelne, auch der Angehörige einer Hochkultur, in der »Masse« seine Kritikfähigkeit verliert und sich affektiv und primitivbarbarisch verhält. In der Massensituation ist der Einzelne leichtgläubiger und unterliegt der psychischen Ansteckung. Somit ist die Masse von Führern leicht zu lenken. Dass dieses Werk zu Joseph Goebbels Lieblingslektüre zählte, dürfte nicht überraschen.

Psychologie der Massen

Was Sie aber garantiert verblüffen wird, ist, dass Gustave Le Bon bereits 1895 beschrieb

  • wie Diktatoren die Macht ergreifen
  • wie der Sozialismus scheitert
  • wie heutige Politiker es immer wieder schaffen, dass wir sie wählen.

Unfassbar ist: Er prophezeit den Bankrott heutiger EU-Staaten! Auch die Gefahr des Schuldenschnitts (den die Bürger bezahlen) zeigt Le Bon.
Le Bons Buch ist leicht zu lesen. Übersetzt in alle Weltsprachen, hassen Politiker dieses Werk, weil es ihre Argumente und Programme entlarvt.
Visionär erkannte Le Bon auch die Rolle der Staatsmedien. »Das Wiederholte befestigt sich so sehr in den Köpfen, dass es schließlich als eine bewiesene Wahrheit angenommen wird!«

Die größte Gefahr für Le Bon ist »die übermäßige Verschwendung der Finanzen und die zunehmende Beschränkung der persönlichen Freiheit.«
All das sah Le Bon schon vor rund 120 Jahren! In seinem Buch entdecken Sie aber noch viel mehr …