Wir alle leben auf einen Planeten mit rund sieben Milliarden psychisch beeinträchtigten Menschen

…die allesamt ihre seelischen Beeinträchtigungen nicht nur mehr oder weniger exzessiv ausleben, sondern zur Not auch bis zur Zerstörung verteidigen. Die psychisch beeinträchtigten Menschen, die ihre seelische Störung dabei über die Gruppendynamiken am stärksten in die Gesellschaft hinein gepresst bekommen, halten sich für die „normalen“. Der damit verbundene Machtkampf beginnt schon auf kleinster (Gruppen-) Ebene und läuft ununterbrochen ab.
Der Machtkampf selbst beschädigt dabei ständig weitere Menschen, die dann oft sogar selber in diesen unendlichen Teufelskreis einsteigen. Die Opfer werden zu Täter, wobei dieses Ritual bereits ab dem Kindes- und Jugenalter geprägt wird. Siehe „Die Ungerechtigkeits-Verhaltensmatrix„.

Um die seelischen Störungen und die damit verbundenen (falschen) Ziele noch dazu so effektiv wie es nur geht durchzusetzen, wird die bereits erlangte Macht (meist über Abhängigkeiten) immer auch zerstörerisch eingesetzt, um sein Gegenüber zu brechen, wenn er bzw. sie sich nicht freiwillig fügt.

Eigentlich gibt es für jeden Menschen die Möglichkeit diesem zerstörerischen Teufelskreis zu entfliehen. Dazu muss er aber die Stärke haben, an sich selbst zu arbeiten, statt die Schuld auf andere auszulagern. Der Gipfel dieser Unfähigkeit endet übrigens oft in sogenannten Verschwörungstheorien der verschiedensten Arten.

Sich aus diesem Teufelskreis heraus zu arbeiten bedeutet aber, sich aktiv den bestehenden (Macht-) Verhältnissen (im kleinen sowie großem Umfeld) entgegen zu stellen, inklusive dem damit verbundenen abgrundtiefen Lebensschmerz. Um aber gerade diesem seelischen Lebensschmerzen aus dem Weg zu gehen, flüchten sehr viele Menschen in die verschiedensten (ambivalenten) Parallelwelten, wie Vereine, Parteien oder die Berufswelt.
So verstecken sich z.B. sehr viele Menschen hinter einer sinnentleerten oder sogar völlig unnützen (Erwerbs-) Arbeit, wobei sie dann aber noch dazu nach Feierabend (in entsprechenden Initiativen und Vereinen usw.) genau den Schaden bekämpfen, den sie selber überhaupt erst mit ihrer fehlenden Charakterstärke* anrichten. Diesbezüglich wird in unserer Gesellschaft ein regelrechter Auswirkungsbekämpfungsfetischismus (statt der Ursachenbeseitigung) zelebriert. Statt die Ursachen zu beseitigen, werden Geld und Lorbeeren mit der Auswirkungsbekämpfung verdient. Das ganze nennt sich dann wohlwollend „paritätische Wohlfahrt“ und deren absolute Perversion (in Kombination mit der psychischen Beeinträchtigung „der Angst vor Kontrollverlust“) ist der „paritätische Wohlfahrtsstaat“. Dies ist das Ergebnis der psychisch beeinträchtigten Gruppe von Menschen, die derzeit die größte gesellschaftliche Macht inne hat.

Die Menschen, die im übrigen nicht fähig sind, in die verschiedensten Parallelwelten auszuweichen, um damit dem Lebensschmerz zu entkommen, gehen immer weiter seelisch vor die Hunde. Am Ende landen diese Menschen im schlimmsten Fall in der Psychiatrie. Aber das ist auch nicht weiter schlimm, denn auch dieser Umstand schafft viele weitere (unterbezahlte) Arbeitsplätze.

*) Fehlende Charakterstärke wird oft mit einem überzogenen bzw. krankhaften Selbstbewusstsein kaschiert, wodurch sich der Betroffene, durch fehlende Weiterentwicklung, selbst im Wege steht.

 

 

 

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